Puderbacher Damen wünschen Frohe Weihnachten und Guten Rutsch ins neue Jahr 2018

Damen verlieren verdient klar ihr erstes Heimspiel gegen FSG Arzheim Moselweiß 18:29 (7:18) Somit ist im letzten Heimspiel der Saison am vergangenen Samstag der Heimnimbus, sowie die oft zitierte Aussage“ Daheim wollen wir alle Spiele gewinnen“ mächtig in die Hose gegangen. nach 26 Minuten stand auf der Anzeigetafel 1:14!!!. und der Drops war gerutscht. Leider haben wir es nicht verstanden die Gegenmannschaft auch nur ansatzweise am Torewerfen zu hindern. Wir wurden förmlich aus der eigenen Halle geschossen. Gründe für diesen Auftritt suchen wir vergebens. Damit soll es auch getan sein. Denn es war unterm Srtich, sieht man sich den zweiten Durchgang an, doch nicht alles so schwach wie es sich in der Halbzeit und nach dem Spiel angefühlt hat. 11:11 in HZ 2 lässt wieder hoffen. Klar ist bei 7:18 nach 30 Minuten konnten wir befreit spielen und das hat man auch gesehen. Schöne Tore nach gut vorgetragenen Spielzügen verhalfen uns die Laune zu erhellen. Das, was nicht so gut lief kann man im Training verbessern und dafür haben wir ja nunmehr über den Jahreswechsel viel Zeit. Bis Ende Januar, wenn wir zum Rückspiel an den Rhein zur HSG Sinzig Remagen fahren, sollten wir wieder auf Track sein, um Spiele zu gewinnen. Bis dahin sind dann hoffentlich Jana und Nicole wieder zurück um uns zu helfen ein Erfolgserlebnis zu buchen. Für diese Saison bleibt nur noch das Minimalziel 3. Platz zu verteidigen, was mit nur noch Auswärtsspielen schwer genug wird und eine Herausforderung darstellt. Bei uns bleibt auf jeden Fall hängen, dass wir im Laufe der Saison ganz tolle und prima aufgelegte Fans hatten, die uns auch in aussichtslosesten Phasen der Spiele immer gut unterstützt haben. Schade, dass wir uns daheim nicht mehr rehabilitieren können. Die Überschrift ist auch von ganzem Herzen ernst gemeint.

Fazit: Leider haben wir dem Druck, am Samstag, besseren Gästespielerinnen nicht standhalten können, desweiteren konnte unsere ansonsten so stabile Abwehr unsere Torfrau nicht entlasten. Lichtblicke die besonders ins Auge fielen Dana und Doron waren unsere besten Werferinnen Judith hat auf ihrer nicht beliebtesten Position Linksaußen sehr schöne Tore geworfen. Rooki Susa Schumacher bestritt ihren ersten Einsatz für die Damen nachhaltig. Die zweite Halbzeit gibt Hoffnung auf bessere Zeiten.

Mannschaft: Dana, Tamina, Ciara, Doron, Annika, Sophie, Hannah, Susa, Judith, Andrea, Anna Lena, Michael, Zeitnehmertisch: Gabi, Peter, Schiedsrichter Kneilmann Dierdorf. Den Spielfilm des Spiels will keiner wirklich sehen, oder Nu liga. de